Du möchtest mehr Geld verdienen bist auf der Suche nach weiteren Einkommensquellen?  Hier findest Du Ideen, die für Blogs, Webseiten, Foren und für digitale Produkte gut funktionieren, als Kapitalanleger aber auch im Nebenberuf  oder als Freelancer. Jede dieser Möglichkeiten stelle ich ganz kurz vor und zähle die Vor- bzw. Nachteile auf. Die Liste ist bei Weitem nicht vollständig, aber ich bemühe mich, diese kontinuierlich zu erweitern und aktuell zu halten.


Verkaufe Digitale Produkte

Der Verkauf digitaler Produkte ist deshalb so beliebt, weil sie sich vollautomatisiert unzählige Male verkaufen lassen, sobald sie einmal erstellt sind. Das Erstellen des Produktes, sei es ein ebook, ein Tutorial oder Webinar kostet aber auch Zeit, die erstmal investiert werden muss, bevor die ersten Euros reinkommen. Die finanziellen Investitionen für ein digitales Produkt sind sehr überschaubar und deshalb eignen sich digitale Produkte hervorragend um nebenberuflich einen neuen Einkommensstrom zu erzeugen.

Bevor Du dich aber gleich an die Arbeit machst, überlege gut, ob Dein Thema auch monetarisierbar ist.

Ornde dein Thema für das online Produkt in diese Matrx ein, bevor Du damit Geld verdienen möchtest.

Die oben dargestellte Matrix zeigt dir gut, dass Du die Finger von digitalen Produkten, die kaum jemanden interessieren oder nur wenig Verkaufserlös erzielen, lassen solltest. Das ist sonst echte Zeitverschwendung, denn Zeit wirst Du bracuhen. Hier gilt es aber auch Themen zu finden, für welche Du wirklich brennst und auch mit Begeisterung verkörpern kannst.

Geld verdienen mit ebooks oder akademischen Publikationen

  • Digistore24* – Digistore24 bietet eine Plattform digitale Produkte wie z. B. ebooks, Videos, Webinare zu verkaufen. Das ist besonders interessant, wenn man keine eigene Webseite hat, um Produkte zu verkaufen, oder man den Verkauf und alle rechtliche Belange in professionelle Hände geben möchte.
  • GRIN*  – Der Grin Verlag hat sich auf die Veröffentlichung und den Verkauf akademischer ebooks und Bücher spezialisiert. Hier können Bachelor-, Masterarbeiten und Dissertationen, aber auch Studienarbeiten angeboten werden. Ein großer Vorteil ist, dass Grin in sehr vielen Shops (Amazon, Bücher.de, Thalia, …) und das auch weltweit anbietet und somit eine hohe Reichweite hat. Hast Du noch Studien- oder Abschlussarbeiten, die zwar schon erstellt sind, aber bisher nicht zum Verkauf stehen? Einfach anmelden, pdf hochladen und schon kann es losgehen.

    Hier kannst Du Geld mit eBooks akademischen Publikationen verdienen.
    Geld verdienen mit eBooks oder akademischen Publikationen, Hausarbeiten etc.
  • XinXii – Auch wenn der Name es nicht auf dem ersten Blick verrät: XinXii ist ein Buchshop aus Berlin. Wie auch GRIN* arbeitet XinXii mit anderen Plattformen, wie z. B. Amazon, Google Books etc., zusammen und erreicht damit eine große Reichweite. Eigene Erfahrungen habe ich nicht, aber die Plattform macht einen ganz guten Eindruck.

Geld verdienen mit Online-Kursen und Webinaren

Investiere in eine Kamera, Stativ, ein gutes Mikrofon und ein paa Tageslicht-Softboxen und Du kannst loslegen.

  • Digistore24* – Wie bereits bei den ebooks ist Digistore24 auch für Webinare und Kurse eine etablierte Verkaufsplattform. Vor- und Nachteile sind vergleichbar zum Abschnitt ebooks.
  • Teachable – Im Gegensatz zu Digistore, lädt man hier seinen Kurs auf eine Subdomain von Teachable hoch. Teachable stellt die Verkaufsseite und übernimmt den Bezahlprozess. Der Vorteil ist, dass Du deine eigene Teachable Plattform aufbauen kannst, auf der nur deine Kurse zu finden sind. Allerdings sind die Nutzerfreundlichkeit gewöhnungsbedürftig und die Anpassungsmöglichkeiten der Domain recht überschaubar.
  • Udemy – DER Marktplatz für Online Kurse. Die Konkurrenz ist allerdings groß und da Udemy regelmäßig Rabattaktionen durchführt, werden die Kurse häufig für deutlich weniger Geld verkauft. Der Vorteil von Udemy liegt in der Bekanntheit der Plattform. Zudem bekommst Du ein eigenes Dozenten Profil.

In der letzten Zeit beobachte ich, dass Käufer für Online Kurse über kostenfreie Webinare akquiriert werden. Praktische Erfahrung dazu habe ich keine.

Geld verdienen mit Fotos und GrafikenGeld verdienen mit Fotos und Grafiken

Wenn Du wirklich gute Fotos oder Illustrationen machen kannst, bieten einige Plattformen die Möglichkeiten, damit Geld zu verdienen.  Hier eine Auswahl der mir bekannten Anbieter in alphabetischer Reihenfolge:

Der Markt ist mittlerweile gut umkämpft und so hilft Dir hier die richtige Nische oder aber für Fotos die richtige Vorbereitung. Wenn Du z. B. Fotos von der Oper in Sydney verkaufen möchtest, so schau Dir vorher an, aus welchen Perspektiven bereits Fotos von anderen Fotografen angeboten werden und überlege, wie Dein Foto sich abheben kann.

Die Plattformen behalten natürlich auch eine Provision ein. Ähnlich wie bei ebooks kannst Du deine Fotos auch auf deiner eigenen Webseite verkaufen. Allerdings musst Du dich dann auch mit den rechtlichen, administrativen und Marketingaspekten selbst auseinandersetzen.


Monetarisiere eigene Webseiten oder Blogs

Du steckst viel Zeit und Herzblut in deine Webseite und stellst deinen Lesern kostenfrei Informatioen zur Verfügung? Je nachdem, ob Du lediglich die Kosten für die Webseite wieder reinspielen oder aber ein nettes Taschengeld mit der Webseite hinzuverdienen möchtest, gibt es dafür dezente und weniger dezente Einkommensquellen.

So kannst Du mit deiner Webseite oder Blog Einnahmen generieren.
Mit Webseiten oder Blogs kannst Du kontinuierlich Einnahmen erzielen.

Geld verdienen durch Affiliate Marketing

Beim Affiliate Marketing bindest Du in Deine Webseite oder Blog Affilliate-Links zu Online Shops ein und erhälst eine kleine Provision des Shopbetreibers, wenn Deine Leser über den Link etwas einkaufen. Für Deine Leser ändert sich der Preis dadurch nicht, Du musst aber die Links eindeutig als Affiliate Links kennzeichnen. Etabliert hat sich die Kennzeichnung mit einem * hinter dem Link.

Grundsätzlich kannst Du soviele Affiliate Links einbauen, wie Du möchtest und Du der Meinung bist, dass es Deiner Webseite gut tut. Achte aber darauf, dass alle Links mit dem Attribut rel=“nofollow“ gekennzeichnet sind, damit Du keine Google-Abstrafung riskierst.

Um Affiliate Links zu generieren, musst Du dich entweder bei sogenanten Affiliate-Partnernetzwerken anmelden, aber es gibt auch Shops, die eigene Partnerprogramme anbieten. Wenn Du ohnehin einen Lieblingsonlineshop hast, dann lohnt es sich dort mal nachzufragen. Eine Auswahl bekannter Affiliate-Programme:

Das Einbauen der Links ist einfach und schnell gemacht. Ein Nachteil von Affiliate Marketing ist allerdings die hohe Abhängigkeit vom Partnerprogramm. Kürzt der Partner die Provisionen oder stellt das Pogramm ein, stehst Du unter Umständen vor recht viel Arbeit, passende neue Programme zu finden und diese in deine Webseite einzubauen. Ein zweiter Nachteil ist die fehlende direkte Transparenz. Weitere Partnerprogramme kannst Du hier finden.

Geld verdienen durch Bannerwerbung

Das ist wohl die offensichtlichste Werbung auf Webseiten und wird vom Leser auch als Werbung sofort wahrgenommen. Als Autor musst Du Banner nicht nur mit „Anzeige“ oder „Werbung“ kennzeichnen, sondern auch gut abwägen, wieviele Banner Deiner Webseite gut tun, ohne dass Du Leser verlierst. Das technische Einbinden von Bannern in eine Webseite ist recht einfach.

Grundsätzlich gibt es für Bannerwerbung zwei Möglichkeiten:

  • Ähnlich wie bei Affiliate Links meldest Du dich für Bannerwerbung auf den oben genannten Platttformen an und wählst passende Werbepartner aus. Bezahlt wirst Du entweder per Klicks oder per Leads Deiner Leser, d. h. Du weißt am Anfang des Monats nicht, wieviele Einnahmen Du generieren wirst. Ein weiterer Nachteil ist, dass Du bei automatisch generierten Werbeanzeigen kein oder nur wenig Einfluss auf die Auswahl des Werbepartners hast. Bekanntestes Beispiel für Bannerwerbung ist Google Adsense.
  • Du kannst Bannerplätze Deiner Webseite auch direkt an Werbepartner verkaufen. Vorteil ist, dass Du dann nicht davon abhängig bist, ob deine Leser auf die Banner klicken und etwas kaufen oder nicht. Auch weißt Du von Anfang an, was deine Einnahmen sein werden. Der Nachteil liegt auch auf der Hand: Du musst Zeit investieren um passende Werbepartner zu finden, Verträge auszuhandeln etc. Häufig werden diese Verträge für eine gewisse Anzahl an Monaten ausgehandelt und der Preis wird auf Basis des „Tausender Kontakt Preis (TKP)“ berechnet. Pro 1000 Besucher bekommst Du dann eine gewisse Summe, die im Durchschnitt zwischen 10€ und 50€ liegt, je nach Größe des Banners und Bekanntheit der Webseite.

Geld verdienen durch InText-Werbung

Geld verdienen mit Sponsored Posts

Geld verdienen durch eProducts

Arten von eProducts gibt es vermutlich wie Sand am Meer. Spontan fallen mir ein: Schnittmuster, Bücher, E-Mail, Kurse, Video Kurse, Jingels, Tabellenkalkulationen, Fotos, Webseiten Themes und vieles mehr. Sämtliche eProducts kannst Du über deine eigene Webseie oder Blog verkaufen. Der Vorteil ist, dass Du niemandem eine Provision abgeben musst, und Du deine Zielgruppe (die Leser deines Blogs) bereits erreichst. Wenn Du den Kauf- und Versendeprozess komplett automatisierst, hast Du wenig Arbeit nach Fertigstellung des eProducts. Nachteil beim Verkauf von eProducts über die eigene Webseite ist der erhöhte administrative Aufwand.

Geld verdienen durch Lifetime Provisionen

Geld verdienen als Autor

Geld verdienen durch Spenden oder Crowdfunding

Paywall


Investiere vorhandenes Kapital erzeuge einen Cashflow

So kannst Du dein Geld investieren und ein Nebeneinkommen aufbauen.

    Einkommen durch Kapitalanlagen generieren.

Geld verdienen durch Zinsen

Geld verdienen durch Dividenden

Geld verdienen durch Vermietung und Verpachtung

Geld verdienen durch Crowd Investing